Ergänzend zu der griechischen Mode wird die Sonderausstellung „ENDYMATA: Mode in der Antike“ ab dem 9. April ab 18:00 Uhr Frisuren und Kleidung aus dem alten Rom zeigen und ihren Titel in „INDUMENTA“ ändern. So zeigen die Häupter von Statuen aufwändige Perückenmode, welche die jeweiligen Kaiserhäuser charakterisierten. Dafür sei zum Teil blondes Haar aus Germanien verwendet worden, sagt Dennis Graen, der Kustos der Antikensammlung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Kaiser Hadrian (76 – 138) hingegen trug einen Bart und zollte so den griechischen Philosophen seinen Respekt. Seine Büste ist ein Brückenschlag zur griechischen Mode in der Ausstellung, die in der Antikensammlung der Friedrich-Schiller-Universität Jena gezeigt wird.
Foto: Eva Winter
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